In diesem Artikel, der in Automobil Elektronik - einem führenden deutschen Automobilmagazin - veröffentlicht wurde, erörtert Dr. Manaswini Rath, VP und Head Autonomous Driving, die Komplexität auf dem Weg vom Prototyp zur Produktion für autonomes Fahren.
Nachfolgend sind die wichtigsten Punkte aufgeführt, die in diesem Artikel erläutert werden

  • Trotz großer Hoffnungen und Vorfreude sind vollständig autonome und selbstfahrende Autos immer noch ein Traum. Viele globale OEMs haben schon L3- und L4 Fahrzeugprototypen entwickelt, doch die Produktionstermine rollen weiter in die Zukunft. Die größten Herausforderungen liegen in der Komplexität der Umstellung dieser Prototypen auf Serienmodelle.

    • Im Vergleich zu anderen elektronischen Komponenten in einem Fahrzeug ist die Komplexität, mit der automome Fahrfunktionen in die Produktion gebracht werden sehr groß, da die Reise zum autonomen Fahren gerade erst begonnen hat und viele neue und unbekannte Faktoren mit sich bringt.

  • Es gibt 8 Schlüsselfaktoren, die diese Reise sehr komplex machen: Beginnend mit „Softwarequalität und -reife“, Zuverlässigkeitssicherung: Safety, Security und SOTIF, virtuelle Simulation: Open- und Closed-Loop für Sensoren und Funktionen und mehr.

    • Die Automobilindustrie befindet sich in einem Paradigmenwechsel, da OEMs beginnen, Software für autonomes Fahren In-House zu entwickeln. Es werden Ökosystempartnerschaften aufgebaut, in denen System- und Software-Integratoren wie z.B. die KPIT Fachwissen und Erfahrung gepaart mit Engineering-Dienstleistungen, Skalierbarkeit und bereits entwickelten Softwarekomponenten einbringen, um die Entwicklung zu beschleunigen.